Verlieren.

Mein Kopf im Wind,

stehe ich da,

und ich weiß, es ist egal.

Egal wo ich bin,

egal wohin ich geh.

Es tut sowieso weh.

Zu verlieren.

Ein Stück von mir selbst,

bleibt immer hier,

bei all den Menschen, die ich geliebt.

Meine Haare im Wind,

seh’ ich nichts mehr.

Dreh mich nicht um,

mein Schluchzen schluckt der tosende Wind.

Ich lass alles hier, zurück,

für den Neubeginn.

Und doch tut es weh,

wenn man einen Teil seiner selbst verliert.

 

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Die schöne Stadt am Meer

Du denkst vielleicht, ich hab dich schon vergessen,

aber ich vergesse Menschen nie.

Ich weiß noch wie wir unser letztes Foto schossen,

im Sonnenschein vor einer Bar.

Und wenn du nun in unseren Kneipen sitzt,

in unserem Kino, dem Museum wo wir waren,

dann hoffe ich, du denkst auch an mich,

in dieser schönen Stadt am Meer.

Du denkst vielleicht, ich bin ohne dich jetzt glücklich,

wenn du mich lächelnd auf all den Fotos siehst.

Doch in jedem Moment, in dem ich lache,

wünschte ich du wärest auch dabei.

Und wenn dir jetzt die Sonne ins Gesicht scheint,

in unserer schönen Stadt, an unserem Meer,

dann hoffe ich, du wartest dort auf mich,

bis ich dann endlich wiederkehr’.

Und ich sehe den Tag, an dem ich wiederkomme,

in diese schöne Stadt am Meer,

ich sehe uns zusammen lachend,

Momente teilen, die wir nie zusammen hatten.

Und wieder grinsend gemeinsam Pläne schmieden,

dann weiß ich diesmal wird es gehen,

das wir sie überall zusammen erfüllen

und nicht nur in dieser schönen Stadt am Meer.