La puerta

La lluvia tocando a la ventana,Tan fuerte, que me da un susto.

Mientras busco las velas por un posible corte de la electricidad

Se abren las cortinas.

Es uno de esos momentos tan raros,

Una tormenta fuera, mueve lo que hay dentro,

Mientras las ventanas están cerradas.

Un momento me quedo quieta,

Pero, sabiendo que, probablemente no fuera nada, sigo buscando.

Las encontré.

En la esquina detrás de una estantería,

Se cayeron. Probablemente cuando tu la chocabas la última vez.

La última vez y escucho el trueno.

Casi una eternidad se lo puede escuchar.

Una eternidad es lo que me queda.

Enciendo una vela y miro la llama.

Observando las sombras que provoca.

Una eternidad. 

O solo es un instante. 

Un instante y de repente siento un corriente de aire.

La llama, ya no está.

Las ventanas cerradas.

No lo entiendo.

Es como si hubieras desaparecido totalmente y ya no volverás a aparecer. 

En un instante. La llama.

Te fuiste como la llama. 

Busco el mechero para encender la vela de nuevo y veo la puerta.

Queda abierta, solo un poquito.

Entra el aire.

Voy por la puerta a cerrarla,

Pero justo antes me quedo otra vez,

Quieta.

Advertisements

Einsam mit dir.

Sommer. Die volle Bahn.

Ich schwitze vor Angst, will dich nicht sehen.

Da war dieses Gefühl, dass ich weg von dir muss.

Manchmal wenn du so warst wie du bist,

wollte ich nicht mehr mit dir reden.

An einem anderen Tag, bin ich aufgewacht,

und du warst schon weg.

Mich zerfraß die Angst, du könntest nicht wieder kommen.

Dabei habe ich die Nacht zuvor, während du neben mir schliefst,

noch überlegt zu fliehen, weil ich mich so einsam fühlte mit dir.

Einmal da bin ich wirklich schon aufgebrochen,

in ein Leben ohne dich.

Da hast du mich festgehalten, in deine Arme genommen

und ich konnte und wollte da nie wieder weg.

Und ich weiß du hast mich oft gehasst,

so vieles an mir, hat dir nie wirklich gepasst.

Und obwohl es mir doch auch genauso ging,

bist du immer zurück gekehrt,

und ich hab das so gerne zugelassen.

Doch dann, unaufhaltsam, musste ich gehen,

meine Flucht war geplant, das hast du gewusst.

Trotzdem hast du versprochen,

dass wir uns wiedersehen.

Winter. In meiner kalten neuen Wohnung.

Jetzt wünsch ich mir, du wärest hier mit mir,

und wir könnten gemeinsam, ein wenig einsam sein.

Doch nun bist du der, der geflohen ist.

Der nicht mehr reden will,

dabei hab ich noch so viel zu sagen.

Zum Beispiel das es mit niemandem schöner ist,

einsam zu sein,

als mit dir.

Umdrehen.

“Es ist zu spät.”

Das Ticken. In meinem Kopf.

Es wird lauter, pochend.

Aber das Leben – ist keine Uhr.

Kann die Zeiger noch so fest packen,

es geht nicht zurück.

Stelle mir vor, während ich rückwärts gehe.

Wie alles mit mir, auch rückwärts läuft.

Doch schon wieder ein neuer Morgen.

Sie nennen es: “Neubeginn”.

Doch es war alles gelogen.

Nicht für alles gibt es eine zweite Chance.

Läufst du vorbei, war’s das auch schon.

Ich laufe zurück, doch es ist nicht mehr da.

Das Ticken. Nur das. Das ist immer da.

Falsche Entscheidung, kein Weg zurück.

Dreh mich im Kreis, doch im Uhrzeigersinn.

Es ist alles ein Wahnsinn,

und die Zeit, sie verrinnt.

Ihr ist es egal, dass ich hier stehe,

mit meiner falschen Entscheidung,

nun auch nicht mehr vorwärts kann.

Will nur noch zurück, doch es ist längst zu spät.

Und sie tickt fröhlich weiter,

als wär’ das alles nie geschehen.

 

Nichts.

Es gibt sie, diese Tage,

an denen man im Nichts versinkt,

Ziel verloren, falsch navigiert,

sitzt man dann da und weiß nichts mehr.

Weiß nichts mehr mit sich anzufangen,

will nicht raus, niemanden sehen,

will nichts tun und nichts mehr spüren,

wünscht man sich das dieser Tag vergeht.

Doch je mehr an diesen Tagen,

das Nichts alles erfüllt,

umso langsamer ticken die Uhren,

man könnte schwören,

eine Sekunde, länger als eine Stunde sonst,

Zeitgefühl verloren,

denkt man vor sich hin,

denn nichts denken ist nicht möglich,

auch wenn das des Rätsels Lösung wär’.

Diese Tage kriechen langsam,

zerfressen den Verstand,

doch auch sie haben ein Ende,

ein Ende mit der Chance auf Neubeginn.

 

Eine Chance.

Zeit alles stehen zu lassen,

denn in jeder Krise liegt auch eine Chance.

Ein Neubeginn.

Zeit, neue Wege zu gehen,

das Land zu verlassen,

einfach zu gehen,

ohne sich umzusehen.

Während ich sehe wie meine Wohnung sich leert,

mein eigener kleiner Platz,

für so viele Jahre,

kommt ein bisschen Wehmut auf.

Aber ich weiß es besser.

Ich werde es nicht bereuen,

ein Leben zu verlassen,

mit dem ich nicht glücklich war.

Während ich alles verkaufe oder verschenke,

spüre ich, dass ich all die Dinge nicht vermisse.

Kaum sind sie weg, schon vergessen.

Lasse sie hinter mir,

es sind nur noch ein paar Wochen.

Durchhalten.

Weitermachen.

Bis zum Neuanfang.

Zeit, alles hinter sich zu lassen.

Und nie mehr zurück zu sehen.