Was wäre wenn.

Wieder so ein Tag, der meine ganze Energie genommen hat,

soviel in meinem Kopf, dass so schwer ist, belastet.

Und wieder so viele Momente, alte Freunde gesehen,

ihr Leben, so viel Sicherheit, so viel Liebe.

Und dann ich, die nach all dem nie strebte,

und es auch immer noch nicht tut.

Ich warte auf ein Gefühl, dass ich all die Dinge auch will,

ich zweifel, verdamme meine Unsicherheit.

Diese Unstetigkeit, jeden Tag alles anders,

heute noch hier, und morgen schon dort,

keine Garantien.

Brauche ich die? Frage ich mich und meine Gedanken schweifen weiter,

zu einer vagen Vorstellung, einer Illusion, wie es sein könnte.

Hätte ich, wäre ich, woanders, alles anders gemacht.

Doch dann sehe ich mich, in der Sicherheit,

wonach so viele streben.

Und sie macht mir Angst.

Vielleicht noch mehr als die Unsicherheit,

ich denke, ich bin noch nicht bereit,

und mag sein, ich werde es nie sein.

Dann habe ich mein Schicksal gewählt,

aber ich kann doch eh nie mehr zurück.

All das hätte, wäre, könnte,

ja es HÄTTE mich vielleicht auch nicht glücklicher gemacht.

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