Vom Suchen und Finden

Wir suchen nicht und finden doch.

Was wir nicht suchten. Und nicht wollen.

Und doch so sehr begehren.

Dann.

Wenn wir es haben, endlich bekommen.

Schmeissen wir es weg. So weit weg von uns.

Denn wir wollten es nie, wollten es nicht haben.

Und werden es dennoch vermissen.

Jede Sekunde.

Wahrheit.

Der Himmel war so blau und voller Farben,

die Sonne schien so sehr in mein Gesicht.

Jedes Lächeln war so stark, so groß,

so voller Kraft und Energie.

Jeder Herzschlag glich einer Explosion,

mit Raketen, ein riesen Feuerwerk.

Jedes Gespräch eine Offenbarung,

voller Klarheit, wie der schönste Gesang.

Jeder Augenblick war für die Ewigkeit,

bunt und wundervoll, wie ein Gedicht.

LÜGE

Der Himmel er war,

in Wirklichkeit grau, Wolkenverhangen, zog der Sturm schon auf.

Die Sonne sie war,

fast schon tiefschwarz, mit einem boshaften Grinsen,

hat sie mich ausgelacht.

Das Lächeln es war,

ein Trugbild und feige, Manipulation.

Jeder Herzschlag war,

nur eine Warnung, vor einer Explosion,

einer Bombe die nichts als Zerstörung kennt.

Jedes Gespräch war gelogen,

voll mit Gift und Betrug.

Jeder Augenblick war,

ein Illusion, sollte nur seinen Zweck erfüllen.

Zu spät.

Zu spät erkannt.

 

 

Dudas.

“Tienes miedo?”

Sí, tengo miedo. Y dudas. Pero no puedo decirte. No.

“Y crees que las personas te influencian? Cuánto?”

Sí me influencian. Y tu, me has influenciado. Un montón.

Pero no, no quiero decirte esto. Estoy callado.

“Cambié un montón, creo que, antes era una persona mucho mejor, pero, también unas cosas son mejor, ahora… Y tú? Tienes miedo, no? Miedo de cambiar?”

Te odio. En ese momento te odio mucho. Por qué me preguntas esto? Por qué, por favor, no te callas, por qué no puedes terminar eso? Ahora. Por favor. No puedo.

“Cambié un montón en estos días, y lo sé, te lastime, y tu me lastimaste. Raro. Crees que todas las personas te pueden lastimar como así? Crees que unas no tienen ningún oportunidad?”

No, no puede ser. Todavía no quiero lastimarte, pero, no quiero escuchar más de tus preguntas. No. Callaté! Por favor… Lo sé, tu sabes todo lo que pienso, ahora.

Mi cabeza para ti, una puerta abierta. Injusto!

Y entonces…

“Lo sé, me conoces muy bien, y quiero decirte, te entiendo, como tu me entiendes. Somos parecidos, pero tenemos que cambiar…”

Y yo: “Sí, tenemos que cambiar, y un día podría ser, que no nos entendemos, como ahora, podría ser, que un día no somos parecidos. Nuestros caminos se podrían separar. Podría ser. Pero crees que es la solución? Quieres cambiar tanto? Para olvidar el sufrimiento?”

Ahora tu. Pensando. Y lo sé que piensas, y lo sé, es así, tenemos que cambiar, pero eso no queremos…

Puesto que… y te digo la respuesta:

“Tengo miedo. Pero más aún – yo tengo DUDAS.”

 

Was wäre wenn.

Wieder so ein Tag, der meine ganze Energie genommen hat,

soviel in meinem Kopf, dass so schwer ist, belastet.

Und wieder so viele Momente, alte Freunde gesehen,

ihr Leben, so viel Sicherheit, so viel Liebe.

Und dann ich, die nach all dem nie strebte,

und es auch immer noch nicht tut.

Ich warte auf ein Gefühl, dass ich all die Dinge auch will,

ich zweifel, verdamme meine Unsicherheit.

Diese Unstetigkeit, jeden Tag alles anders,

heute noch hier, und morgen schon dort,

keine Garantien.

Brauche ich die? Frage ich mich und meine Gedanken schweifen weiter,

zu einer vagen Vorstellung, einer Illusion, wie es sein könnte.

Hätte ich, wäre ich, woanders, alles anders gemacht.

Doch dann sehe ich mich, in der Sicherheit,

wonach so viele streben.

Und sie macht mir Angst.

Vielleicht noch mehr als die Unsicherheit,

ich denke, ich bin noch nicht bereit,

und mag sein, ich werde es nie sein.

Dann habe ich mein Schicksal gewählt,

aber ich kann doch eh nie mehr zurück.

All das hätte, wäre, könnte,

ja es HÄTTE mich vielleicht auch nicht glücklicher gemacht.