Verlieren.

Mein Kopf im Wind,

stehe ich da,

und ich weiß, es ist egal.

Egal wo ich bin,

egal wohin ich geh.

Es tut sowieso weh.

Zu verlieren.

Ein Stück von mir selbst,

bleibt immer hier,

bei all den Menschen, die ich geliebt.

Meine Haare im Wind,

seh’ ich nichts mehr.

Dreh mich nicht um,

mein Schluchzen schluckt der tosende Wind.

Ich lass alles hier, zurück,

für den Neubeginn.

Und doch tut es weh,

wenn man einen Teil seiner selbst verliert.

 

Un día.

Quiero decir que, todavía:

Te quiero.

Pero no puedo.

No siento nada,

no es cierto.

Siento un vacío,

en todo mi cuerpo, en mi corazón.

Y me recuerdo de este día de mir regreso.

Regresé sin tí, no era nuestro plan.

Cuando entré en mi casa de nuevo,

después de todo esto, me sentí muy sola sin tí.

Ahora.

No puedo acordarme de tu cara, tu voz.

Y.

No estás en ningún pais,

nadie sabe dónde estas, dejaste todo.

Dejaste mi, dejaste tu vida, tu futuro.

Pero yo creo,

tengo que verte una vez más,

para acordarme de todo.

Y te prometo esto:

Un día.

Te buscaré en todo el mundo.

Y cuando te encuentre te mandaré todo,

todo que he escrito, con mi sangre por ti.

Un día tienes que saber todo.

Todo que hiciste a mi corazón.

Zeit.

Sie rennt, sie schleicht, sie fehlt. Manchmal, da vergeht sie nie.

Ab und an zwingt sie mich in die Knie.

Rinnt durch meine Hände, kann sie nicht festhalten.

Kann sie nicht zurückdrehen, hab sie verlor’n.

Wenn sie so schwindet, wie in diesen Tagen,

will ich sie aufhalten, sie einfrier’n, nur in ein paar Momenten.

Bevor diese Phase meines Lebens für immer vorbei…

Wie konnte ich jemals so töricht sein?

So oft habe ich mir gewünscht, dass Tage vergeh’n,

dass sie schneller verrinnt, sie kam mir so endlos vor.

Es war Selbstbetrug, wir müssen sie nutzen,

so lang sie uns noch verbleibt.

So wie jetzt, wo sie viel zu schnell rennt,

sollte jeder Tag sein, vom Rest meines Lebens,

denn wollen wir sie anhalten, bedeutet dies nur,

das wir leben, mit jedem Atemzug.

 

Du weißt nichts…

Wenn du mich ansiehst, dann bist du wie der Wind,

der manchmal so sanft durch meine Haare streift,

und mich ja doch nicht packen kann.

Hältst du mich fest, fliehen meine Gedanken,

an einen anderen Ort, wo du sie nicht finden kannst.

Ich weiß mehr über dich, als du von mir je erfahren darfst.

Du weißt nicht, wie ich lächle, wenn ich verliebt bin,

du weißt nicht, wie ich tanze, wenn Schmerz mich erfasst,

du weißt nicht, wie ich singe, in unendlich vielen Sprachen.

Wenn dein Kopf auf meiner Brust liegt, und mein Herz schneller schlägt,

verstehst du kein Wort, von dem was es sagt,

du hast keine Ahnung, wohin es noch will.

Du kannst so viel erzählen, mir vorsingen, tanzen und lachen,

doch ich schweige still, jedes Wort was ich sage,

sagt dir am Ende doch nichts.

Nichts über mich.

Ich höre dir zu, doch was ich denke bleibt verborgen.

Ich spreche in Rätseln, die du nicht lösen kannst.

Und je öfter du glaubst, mich zu erkennen,

umso mehr liegst du falsch.

Ich erzähle dir nichts, weil es besser so ist,

wenn du nicht verstehst,

wer ich bin –

und wer du für mich bist.

Cambio.

Si no te hubiera conocido,

No estaría acá,

dónde estoy, ahora.

Sí, pero.

Quizás estuviera todavía feliz,

Con todo yo tenía.

Si no te hubiera querido,

Como una loca,

Podría querer otras personas.

Todavía.

Pero.

No hubiera concentrado,

En mi. Sólo en mi misma.

Y no hubiera encontrado,

Mi camino.

Si no te hubiera querido,

No podría ser libre.

Como soy. Ahora.

Eso cambió todo.

Si no te hubiera encontrado,

Quizás no hubiera creído.

En mi. Como todavía hago.

Si no te hubiera tenido,

Podría ser,

Que todavía estaría feliz,

Con todo que tenía. Antes.

Antes de ti.

Si no nos hubiéramos dejado,

Quizás habríamos estado tan feliz,

Un rato.

Pero.

Podría ser que nos necesitamos,

Ese tiempo, para crecer.

Si no me hubieras preguntado,

Las preguntas más profundas,

Quizás nunca hubiera tenido el valor,

Para cambiar todo mi camino,

Y,

No hubiera ido un camino sin seguridad,

Pero muchos oportunidades.

No me arrepiento nada.

La vida son cambios.

Y todavía estoy tan feliz,

Que tu estuviste un cambio tan grande.

Si no te hubiera conocido,

No hubiera conocido la persona,

En mi misma,

Que me gusta más como antes.

Eso es que hacen la gente,

Nos comportamos a cambiar,

Unos más, unos menos.

En cada encuentro,

Podemos encontrar una opción,

Para cambiar y mejorarnos.

Nichts.

Es gibt sie, diese Tage,

an denen man im Nichts versinkt,

Ziel verloren, falsch navigiert,

sitzt man dann da und weiß nichts mehr.

Weiß nichts mehr mit sich anzufangen,

will nicht raus, niemanden sehen,

will nichts tun und nichts mehr spüren,

wünscht man sich das dieser Tag vergeht.

Doch je mehr an diesen Tagen,

das Nichts alles erfüllt,

umso langsamer ticken die Uhren,

man könnte schwören,

eine Sekunde, länger als eine Stunde sonst,

Zeitgefühl verloren,

denkt man vor sich hin,

denn nichts denken ist nicht möglich,

auch wenn das des Rätsels Lösung wär’.

Diese Tage kriechen langsam,

zerfressen den Verstand,

doch auch sie haben ein Ende,

ein Ende mit der Chance auf Neubeginn.