Die Reisende.

Und plötzlich war da Nichts.

Den Boden unter meinen Füßen verloren,

eine unendliche Reise.

Nur in mir selbst.

Tagein, tagaus.

Immer weiter.

Doch weiß nicht wohin.

Suche die Heimat, den Ort der Bestimmung.

Nicht damit die Reise endet,

denn unsere Reisen enden nie,

aber damit sie ein Ziel hat,

an das man immer zurückkehren kann.

Dieser Ort, ist irgendwo,

versteckt, in mir selbst.

Und ich reise,

drehe mich im Kreis,

bis ich ihn finde,

und dort Luft schnappen kann.

An dem Ort wo man nach jeder Reise

ein bisschen Ruhe findet,

ein kleines Stück Glück,

ein Zuhause.

Doch noch suche ich die Tür.

Und bis ich sie finde,

reise ich weiter,

rastlos,

Tagein, Tagaus.

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