Soledad

Me recuerdo de este día.

Tuvimos una cena, juntos, en nuestro piso.

Y me recomendaste este libro.

De esta mujer que tenía todo. Todo.

Familia, amigos, pero siempre era la mujer más solitaria.

Y me hablaste de tu vida.

Dejaste tu país, tu familia, pero nunca has sentido como ella.

Ya lo entiendo.

Desde que regresé a el país de mi nacimiento, a la ciudad que fue toda mi vida mi casa,

pero nunca me he sentido como en casa.

Es la soledad.

Ahora me siento allí como una extraña.

Más que antes.

En mi propia vida.

Quizás es otra cosa, no estoy seguro.

No tengo una familia aquí y no puedo ir a su casa,

porque mi propia familia, no se comporta como familia.

Tal vez, es esto, o…

Nada.

Quizás mi determinación.

De ser solitaria.

Me pregunto si es posible de encontrar un lugar,

donde me siento como en casa.

Me pregunto si es posible de encontrar este lugar en mi misma,

y,

me pregunto por qué,

tienes que aprender ser sola, para no ser solitaria.

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Nada

Tengo este sueño.

Estamos en el mar.

Estamos en el aeropuerto.

Destino incierto.

Como siempre contigo.

Con nosotros.

Recuerdas cuando dijiste,

“Quizás somos nada.”?

Ahora es veraz.

Tengo nada,

solo sueños.

Sueños que,

no llevan a ninguna parte.

Estamos en el aeropuerto.

Y por fin viajare sola,

otra vez.

Estamos en el mar,

me ves nadar sola,

mientras te distancias,

de la playa, de mi.

Como siempre.

Somos nada.

Nada.

Y yo quiero.

Quiero algo,

solo un poco,

que somos,

-algo-.

Spiegel

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Ich liebe dich nicht.

Ich meine – ich liebe so viele Sachen an dir,

die ich bei mir selbst nicht wieder finden kann.

Wie du Probleme angehst,

und dich von ihnen nicht einschüchtern lässt.

Wie du das Leben genießt,

und dich dabei von nichts aufhalten lässt.

Wie du noch immer kindisch sein kannst,

und es dir egal ist, was die Anderen sagen.

Ja.

Ich liebe dich nicht.

Denn ich liebe mich nicht,

wie ich bin.

Ich sehe in dir, was ich war,

was ich liebte.

An mir.

Und vielleicht.

Könnte ich dich lieben,

wenn ich wieder wäre,

was ich war,

was ich liebte.

An mir.

Und vielleicht.

Könntest du mich lieben,

wenn ich wieder wäre,

wer ich war,

weil ich es eigentlich immer noch bin.

Doch vielleicht könnte ich dann nicht.

Dich nicht lieben.

Weil ich wieder wäre,

so wie ich mich liebte.

Und dann brauche ich dich nicht,

um zu finden,

was ich vergessen habe.

In mir.

Die Liebe.

Für mich.

Am Ende ohne dich.

Januar 2014

Der Neid

Ich weiß.

Du hast so sehr gekämpft.

So sehr.

Und ich sollte mich freuen.

Für dein unendliches Glück.

Du hast dich so sehr gefreut.

Es mir als erstes erzählt.

Und seitdem.

Zerfrisst er mich.

Denn noch vor Kurzem,

da sah es so aus,

als bekäme ich all das auch,

so viel Glück.

Schon zerbrochen.

Und nun ist er hier.

Mit mir.

Er nagt an mir.

Macht mir ein schlechtes Gewissen.

Ich weiß.

Ich sollte mich freuen.

Für dich.

Doch er packt mich schon wieder.

Weil ich nicht haben kann,

was du gerade hast.

Und ja.

Ich hasse mich dafür.

Für dieses Gefühl.

Es ist wie es ist.

Beschissenes Timing.

Mein Glück ist geplatzt,

als deins gerade wuchs.

Und er will hier bleiben.

Versuche ihn zu bändigen.

Weil du es verdient hast.

Du hast so sehr gekämpft.